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Voraussetzungen

Eine Bruststraffung kann sinnvoll sein, sobald ein deutlich erkennbares Herabhängen oder eine merkliche Deformation der weiblichen Brust vorliegt. Mediziner und Schönheitschirurgen unterscheiden bei einem Herabhängen der weiblichen Brust zwischen verschiedenen Stufen der so genannten "Ptosis" (das griechische Wort bedeutet "Senkung"):

 

Ptosis

Bei einer nur leichten Ptosis ist der Warzenhof, der die Brustwarze umgibt, ungefähr auf der Höhe der Brustumschlagsfalte, der Submammarfalte, angesiedelt.

Bei einer bereits stärkeren Form der Ptosis, der so genannten mittleren Ptosis, befindet sich der Warzenhof samt Brustwarze bereits unterhalb der Submammarfalte, und zwar um bis zu drei Zentimeter.

Eine starke Ptosis ist dadurch charakterisiert, dass sich Warzenhof und Brustwarze mehr als drei Zentimeter unterhalb der Brustumschlagsfalte befinden.

Betroffen von einer Ptosis können alle typischen Brustformen sein. Unterschieden wird bei den Brustformen zwischen der halbrunden, der zylinderförmigen und der gestielten Brustform.

 

In welchen Fällen ist von einer Bruststraffung vorerst abzuraten?

weitere Schwangerschaften

Wie bereits angesprochen können Schwangerschaft und Stillzeit erhebliche Auswirkungen auf die Gestalt der weiblichen Brust haben. Es ist allerdings nicht wirklich sinnvoll direkt nach der ersten Schwangerschaft und dem Abstillen über eine Bruststraffung nachzudenken, wenn noch weitere Kinder gewünscht oder sogar schon geplant sind. Denn bei jeder weiteren Schwangerschaft kann es durchaus zu einer erneuten Erschlaffung des Brustgewebes kommen, die wiederum eine Bruststraffung begründen würde.

 

Schwangerschaft

keine Bruststraffung bei geplanten weiteren Schwangerschaften

 

Brustkrebserkrankung

Wesentlich dramatischer stellt sich die Situation bei einer Brustkrebserkrankung dar. Selbst bei einer erfolgreichen Behandlung der Krankheit besteht immer noch ein Restrisiko für ein erneutes Auftreten der Erkrankung. Die unauffällige und natürliche Narbenbildung, die eine Bruststraffung nach sich zieht, erschwert hier die genaue und vor allem rechtzeitige Diagnose eines erneuten Auftretens der Krebserkrankung.

 

Brustkrebs

keine Bruststraffung bei Brustkrebserkrankungen

 

vorhandene Brustimplantate

Ein weiterer Grund, bei dem von einer Bruststraffung aus medizinischer Sicht dringend abzuraten ist, sind aufgetretene Komplikationen durch Implantate, die bei einer Brustvergrößerung oder Brustverkleinerung (Brustreduktion) verwendet wurden. Ein seriöser Schönheitschirurg wird in solch einem Fall nachdrücklich von einem Eingriff zur Bruststraffung abraten.

 

Brust-Implantat

keine Bruststraffung bei vorhandenen Implantaten

 

Eine Abklärung aller dieser Fragen und Vorerkrankungen sollte im Rahmen eines ausführlichen Vorgesprächs mit dem behandelnden Mediziner unbedingt stattfinden.

 

Klinikfinder

Mit dem folgenden Formular finden Sie spezialisierte Ärzte und Kliniken für Ihre Bruststraffung inklusive den zu erwartenden Kosten.

 

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Brust-Verkleinerung

Brust-Vergrößerung