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Benelli-Methode

Benelli-Methode

 

Bei der Benelli-Methode, die nach dem französischen Chirurgen Louis Benelli benannt ist, wird die Bruststraffung mit Hilfe eines periolär erfolgenden Schnittes gestrafft.

 

Periolär steht dabei für eine Schnittführung rund um den Warzenhof der weiblichen Brust.

 

Obwohl andere Operationsmethoden mittlerweile auf dem Vormarsch sind, ist die bewährte Methode von Benelli heute immer noch weit verbreitet und aus der plastischen Rekonstruktions-Chirurgie nicht mehr wegzudenken.

 

Vorteile der Benelli-Methode:

Größter Vorteil der Benelli-Methode ist die äußerst unauffällige und gut verdeckte Narbenbildung, die für ein sehr gutes optisches Ergebnis des Eingriffes sorgt. Falls eine genetische Prädisposition der Patientin zu einer schlechten Wundheilung vorliegt, ist die Benelli-Methode ebenfalls empfehlenswert, da bei dieser Methode nur eine relativ kleine, schnell abheilende Wunde entsteht.

 

Nachteile der Benelli-Methode:

Da bei der Benelli-Methode die Position der Brustwarze meistens nicht versetzt wird, kann das Operationsergebnis der Bruststraffung, auch bei einer vollständig geglückten Operation etwas zu wünschen übrig lassen, denn die Brust wirkt unter Umständen ein wenig plattgedrückt. Diese Methode ist darüber hinaus nur zur Bruststraffung bei kleineren und weniger hängenden Brüste geeignet, bei größeren Brüsten oder einer stärkeren Deformation wird der betreuende Arzt eher zu einer anderen Operationsmethode raten.

 

Dauer der Operation: 2-3 Stunden

 

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